
Wer steckt dahinter?
trabert entwickelt Kommunikation für Unternehmen und Organisationen mit gesellschaftlichem Einfluss. Strategisch, erzählerisch und digital gedacht.

Nicht irgendeine Kreativagentur

Ich habe trabert gegründet, weil viele wichtige Themen schlecht kommuniziert werden. Nicht, weil ihnen Substanz fehlt – sondern weil ihnen Form, Zuspitzung und digitale Anschlussfähigkeit fehlen.
Maxima Trabert
,
Geschäftsführerin
Mission
Viele Akteure haben etwas zu sagen – aber keine Form, in der es heute trägt.
Unternehmen, Institutionen und Organisationen arbeiten an Themen, die gesellschaftlich relevant sind. Trotzdem bleibt ihre Kommunikation oft zu abstrakt, zu defensiv oder zu sehr in alten Mustern verhaftet.
trabert ist aus dem Anspruch entstanden, genau diese Lücke zu schließen.
Ziel
Strategische Schärfe
Erzählerische Übersetzung
Moderne, digitale Kommunikation
© 2026 trabert
Das Gründungsteam
Gesichter
trabert ist aus der Praxis heraus entstanden.
Unsere Arbeit fußt auf Erfahrungen in politischer Kommunikation, Kampagnenarbeit und Agenturaufbau. Ergänzt wird diese Perspektive durch strategische Erfahrung aus mehreren geführten Wahlkämpfen.
Für spezifische Aufgaben wird trabert projektbezogen durch spezialisierte Expertinnen und Experten ergänzt.
Die Public Sphere ist der öffentliche Raum, in dem Themen sichtbar werden und in gesellschaftliche oder politische Auseinandersetzung eintreten. Sie bildet die Arena, in der Aufmerksamkeit entsteht, Positionen aufeinandertreffen und öffentliche Meinungsbildung überhaupt möglich wird.
Framing
Hier geht es darum, wie ein Thema dargestellt und dadurch verstanden wird. Dabei werden bestimmte Aspekte hervorgehoben, andere treten zurück. Framing entscheidet deshalb nicht, ob über etwas gesprochen wird, sondern in welchem Deutungsrahmen es erscheint.
Priming
Priming beschreibt, nach welchen Maßstäben Menschen später urteilen, weil bestimmte Themen zuvor besonders präsent waren. Priming verschiebt also die Kriterien der Bewertung.

Unternehmen in politisierten Märkten, die gesellschaftlich relevante, erklärungsbedürftige oder reputationssensibele Themen kommunizieren müssen.

Unternehmen, für die Standardkommunikation nicht ausreicht, weil ihre Themen mehr Klarheit, Einordnung und strategische Zuspitzung brauchen

Unternehmen, die komplexe Vorhaben, Positionen oder Veränderungen so kommunizieren wollen, dass sie verständlich, anschlussfähig und belastbar sind
Organisationen

Organisationen, Verbände und Initiativen, die komplexe Themen verständlich und öffentlich wirksam vermitteln müssen

Akteure, deren Anliegen gesellschaftlich relevant sind, kommunikativ aber oft zu abstrakt oder zu wenig zugänglich bleiben

Organisationen, die ihre inhaltliche Substanz in Formate und Narrative übersetzen wollen, die heute Reichweite, Relevanz und Anschlussfähigkeit erzeugen



